Hydrantenübungs-Trainer
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Auf dieser Breite fehlen Karte und Listen. Bitte für Planung und Übung ein Tablet quer oder einen Rechner nehmen – und dort auch vorbereiten: Hydranten, Fahrzeuge und Startpunkt bleiben im Browser des Geräts, auf dem sie eingegeben werden.

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Jedes Fahrzeug bekommt nacheinander seine eigene Folge von Stellen, bis die Gesamtzeit verbraucht ist.

Fahrzeitfenster 3–5 min · höchstens 40 % gleiche Strecke

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Hydrantenübung planen, fahren und dokumentieren

Die Hydrantenkontrolle gehört bei vielen Wehren zum Jahr und ist zugleich eine gute Ortskunde-Übung. Der Hydrantenübungs-Trainer stellt aus dem Hydrantenbestand Übungsfahrten für die eingesetzten Fahrzeuge zusammen, gibt die Aufträge über rescueTABLET nacheinander an die Fahrzeuge und sammelt Rückmeldungen und Fotos je Stelle – am Ende stehen ein Plan mit Karten und Route und ein Übungsbericht als PDF.

Wie das Werkzeug arbeitet

Grundlage ist ein Hydrantenbestand: als CSV-Datei vom Wasserversorger, aus OpenStreetMap oder aus der Hydrantenebene von rescueTABLET. Zu jeder Stelle gehören Lage, Art, Nennweite und Adresse, soweit die Quelle sie liefert. Das Übungsgebiet wird über die Gemeindegrenze oder einen Umkreis eingegrenzt.

Aus dem Bestand baut der Trainer für jedes Fahrzeug eine Folge von Stellen: Ab dem Startpunkt wird die nächste Stelle zufällig unter denen gewählt, die in einem einstellbaren Fahrzeitfenster liegen (Vorgabe 3 bis 5 Minuten), bis das Zeitbudget der Übung verbraucht ist. Fahren mehrere Fahrzeuge, achtet der Trainer darauf, dass sich ihre Strecken wenig überschneiden – wie viel gemeinsame Strecke erlaubt ist, lässt sich einstellen (Vorgabe höchstens 40 Prozent).

Während der Übung gehen die Aufträge als Einsätze an rescueTABLET – nach Plan oder zufällig, jeweils sobald der vorige beendet ist oder in festen Abständen. Die Besatzungen melden mit Kommentar und Foto zurück; fehlt nach einer einstellbaren Zeit das Foto, erinnert der Trainer nach. Ein Probelauf spielt den Plan ohne rescueTABLET auf der Karte durch. Besuchte Stellen merkt sich der Browser, und wer länger als eingestellt nicht kontrolliert wurde, ist auf der Karte als überfällig markiert.

Als PDF entstehen zwei Dokumente: der Plan mit Übersichtskarte, einer Routenkarte je Fahrzeug, einer kleinen Karte je Stelle und der Liste zum Abfahren, und der Übungsbericht mit Fahrzeugen, Zeiten, Kommentaren und Fotos. Ohne Lizenzschlüssel tragen beide das Wasserzeichen „Musterdruck“.

Häufige Fragen

Woher kommen die Hydrantendaten?

Aus einer CSV-Datei, wie sie Gemeinde oder Wasserversorger liefern – eine Vorlage lässt sich im Werkzeug herunterladen –, aus OpenStreetMap oder aus der Hydrantenebene von rescueTABLET.

Wo werden die Daten gespeichert?

Im Browser des Geräts, auf dem gearbeitet wird. Es gibt keine Nutzerkonten und keine Serverdatenbank. Für den Wechsel auf ein anderes Gerät lässt sich eine Sicherung exportieren und dort einlesen; der rescueTABLET-Schlüssel ist bewusst nicht enthalten.

Läuft das auch auf dem Tablet?

Auf einem Tablet quer ja, ab etwa 900 Pixel Breite: Missionen, Routen und Fotos liegen dann in einer Schublade am rechten Kartenrand. Auf schmaleren Bildschirmen und am Telefon fehlen Karte und Listen, die Seite sagt das. Die Fahrzeuge brauchen sie ohnehin nicht – sie bekommen ihre Aufträge in rescueTABLET und melden dort zurück.

Was kostet die Nutzung?

Planen, Probelauf und die PDFs gehen ohne Lizenzschlüssel; die PDFs tragen dann das Wasserzeichen „Musterdruck“. Die Übung selbst läuft über rescueTABLET und braucht einen Lizenzschlüssel und einen Zugang zu rescueTABLET.

Zählt die Hydrantenkontrolle als Übungsdienst?

Das entscheidet die Wehrführung. Als Ortskunde- und Fahrzeugübung wird die Kontrollfahrt vielerorts angerechnet. Der Übungsbericht hält Fahrzeuge, Zeiten, Kommentare und Fotos fest; eine Teilnehmerliste mit Unterschrift führt er nicht.

Können mehrere Fahrzeuge gleichzeitig arbeiten?

Ja. Jedes Fahrzeug bekommt eine eigene Folge von Stellen und arbeitet sie in rescueTABLET ab; Rückmeldungen und Fotos aller Fahrzeuge laufen im Trainer zusammen.