Auf dieser Breite fehlen Karte und Listen. Bitte für Planung und Übung ein Tablet quer oder einen Rechner nehmen – und dort auch vorbereiten: Hydranten, Fahrzeuge und Startpunkt bleiben im Browser des Geräts, auf dem sie eingegeben werden.
Startpunkt fehlt – Adresse eingeben oder mit 📍 auf der Karte setzen.
Jedes Fahrzeug fährt eine vorab geplante Route ab.
Noch kein Plan – unter ① Vorbereiten „Missionsplan erstellen“.
Ohne Plan: Der Trainer wählt die Hydranten zufällig – für eine Übung ohne Vorbereitung.
Bericht mit Fahrzeugen, Zeiten, Kommentaren und allen Fotos – im Browser oder als PDF.
Setzt Plan, Routen und Karte zurück. Missionen, Kommentare und Fotos bleiben in der Liste rechts, bis sie dort geleert werden.
| Kartendarstellung | OpenStreetMap Tiles tile.openstreetmap.org |
| Satellitenbild | ESRI World Imagery server.arcgisonline.com |
| Topographie | OpenTopoMap opentopomap.org |
| Routenberechnung | OSRM – Open Source Routing Machine router.project-osrm.org |
| Adresssuche | Nominatim (Vorwärts & Rückwärts) nominatim.openstreetmap.org · Rate-Limit: 1 req/s |
| Gemeindegrenzen & Hydranten | Overpass API (OpenStreetMap) overpass-api.de · overpass.kumi.systems · overpass.private.coffee |
| Missionsverwaltung | rescueTABLET Missions-API (Zugangsschlüssel erforderlich) missions-api.rescuetablet.com |
| PDF-Erzeugung | mPDF 8.2 (serverseitig) pdf.php · maprender.php |
Alle Kartendienste und Routing-APIs sind kostenlos und öffentlich zugänglich, erfordern keinen Schlüssel und bieten keine Verfügbarkeitsgarantie. Abfragen können je nach Serverauslastung 5–30 Sekunden dauern oder gelegentlich mit Timeout abbrechen – in diesem Fall kurz warten und erneut versuchen. Nominatim ist auf max. 1 Anfrage/Sekunde begrenzt. Für die Missionsverwaltung über rescueTABLET wird ein eigener Zugangsschlüssel benötigt. Weitere Informationen zu Timeouts und Tipps bei Problemen stehen in der Hilfe (Knopf „?“ oben rechts).
Gespeichert wird nur im Browser dieses Geräts – es gibt keine Nutzerkonten und keine Serverdatenbank. Beim Laden der Karte, bei Adresssuche, Gemeindegrenzen und Routen gehen Ihre IP-Adresse und die jeweilige Anfrage (Kartenausschnitt, Ortsname, Koordinaten) an die Anbieter dieser Dienste: OpenStreetMap, Nominatim, Overpass, OSRM, OpenTopoMap und Esri (Satellitenbild, Anbieter in den USA). Mit rescueTABLET-Anbindung laufen Missionen, Kommentare und Fotos über unseren Server zu rescueTABLET und zurück; ein PDF baut unser Server. Beides wird dort nur weitergereicht bzw. erzeugt und nicht abgelegt – zum Schutz vor Missbrauch merkt sich der Server lediglich einen gekürzten Prüfwert Ihrer IP-Adresse. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung, Abschnitt 7, 9 und 10.
Wie weit die nächste Stelle vom vorigen Halt entfernt sein darf und wie sehr sich die Strecken mehrerer Fahrzeuge decken dürfen. Die Vorgaben passen für die meisten Gemeinden.
Die Sicherungsdatei enthält folgende Daten aus diesem Browser:
Exportiert am: –
Die Datei enthält:
Die Hydrantenkontrolle gehört bei vielen Wehren zum Jahr und ist zugleich eine gute Ortskunde-Übung. Der Hydrantenübungs-Trainer stellt aus dem Hydrantenbestand Übungsfahrten für die eingesetzten Fahrzeuge zusammen, gibt die Aufträge über rescueTABLET nacheinander an die Fahrzeuge und sammelt Rückmeldungen und Fotos je Stelle – am Ende stehen ein Plan mit Karten und Route und ein Übungsbericht als PDF.
Grundlage ist ein Hydrantenbestand: als CSV-Datei vom Wasserversorger, aus OpenStreetMap oder aus der Hydrantenebene von rescueTABLET. Zu jeder Stelle gehören Lage, Art, Nennweite und Adresse, soweit die Quelle sie liefert. Das Übungsgebiet wird über die Gemeindegrenze oder einen Umkreis eingegrenzt.
Aus dem Bestand baut der Trainer für jedes Fahrzeug eine Folge von Stellen: Ab dem Startpunkt wird die nächste Stelle zufällig unter denen gewählt, die in einem einstellbaren Fahrzeitfenster liegen (Vorgabe 3 bis 5 Minuten), bis das Zeitbudget der Übung verbraucht ist. Fahren mehrere Fahrzeuge, achtet der Trainer darauf, dass sich ihre Strecken wenig überschneiden – wie viel gemeinsame Strecke erlaubt ist, lässt sich einstellen (Vorgabe höchstens 40 Prozent).
Während der Übung gehen die Aufträge als Einsätze an rescueTABLET – nach Plan oder zufällig, jeweils sobald der vorige beendet ist oder in festen Abständen. Die Besatzungen melden mit Kommentar und Foto zurück; fehlt nach einer einstellbaren Zeit das Foto, erinnert der Trainer nach. Ein Probelauf spielt den Plan ohne rescueTABLET auf der Karte durch. Besuchte Stellen merkt sich der Browser, und wer länger als eingestellt nicht kontrolliert wurde, ist auf der Karte als überfällig markiert.
Als PDF entstehen zwei Dokumente: der Plan mit Übersichtskarte, einer Routenkarte je Fahrzeug, einer kleinen Karte je Stelle und der Liste zum Abfahren, und der Übungsbericht mit Fahrzeugen, Zeiten, Kommentaren und Fotos. Ohne Lizenzschlüssel tragen beide das Wasserzeichen „Musterdruck“.
Aus einer CSV-Datei, wie sie Gemeinde oder Wasserversorger liefern – eine Vorlage lässt sich im Werkzeug herunterladen –, aus OpenStreetMap oder aus der Hydrantenebene von rescueTABLET.
Im Browser des Geräts, auf dem gearbeitet wird. Es gibt keine Nutzerkonten und keine Serverdatenbank. Für den Wechsel auf ein anderes Gerät lässt sich eine Sicherung exportieren und dort einlesen; der rescueTABLET-Schlüssel ist bewusst nicht enthalten.
Auf einem Tablet quer ja, ab etwa 900 Pixel Breite: Missionen, Routen und Fotos liegen dann in einer Schublade am rechten Kartenrand. Auf schmaleren Bildschirmen und am Telefon fehlen Karte und Listen, die Seite sagt das. Die Fahrzeuge brauchen sie ohnehin nicht – sie bekommen ihre Aufträge in rescueTABLET und melden dort zurück.
Planen, Probelauf und die PDFs gehen ohne Lizenzschlüssel; die PDFs tragen dann das Wasserzeichen „Musterdruck“. Die Übung selbst läuft über rescueTABLET und braucht einen Lizenzschlüssel und einen Zugang zu rescueTABLET.
Das entscheidet die Wehrführung. Als Ortskunde- und Fahrzeugübung wird die Kontrollfahrt vielerorts angerechnet. Der Übungsbericht hält Fahrzeuge, Zeiten, Kommentare und Fotos fest; eine Teilnehmerliste mit Unterschrift führt er nicht.
Ja. Jedes Fahrzeug bekommt eine eigene Folge von Stellen und arbeitet sie in rescueTABLET ab; Rückmeldungen und Fotos aller Fahrzeuge laufen im Trainer zusammen.