Im Szenario-Generator am Rechner auf „📲 An Tablet senden“ drücken und den angezeigten Code hier eintragen.
Während der Übung steht der Übungsleiter meist mit Zettel und Funkgerät am Rand und versucht, den Überblick zu behalten. Das Trainer-Cockpit ist die Mini-Leitstelle dafür: Lage auslösen, Übungsuhr mitlaufen lassen, Ereignisse zur richtigen Minute einspielen und nebenbei ein Protokoll führen, das die Nachbesprechung trägt.
Die Übung startet mit dem Auslösen der Lage. Ab da läuft die Übungsuhr; jede Aktion wird mit Zeitstempel festgehalten. Der Übungsleiter sieht, welche Fahrzeuge im Einsatz sind, welcher Auftrag läuft und was als Nächstes ansteht.
Injects – vermisste Person, Wasser fällt aus, Atemschutznotfall, Wetterumschwung – liegen als Fahrplan bereit und lassen sich einzeln freigeben oder zeitgesteuert ausspielen. Wer die Lage im Szenario-Generator erzeugt hat, findet den Fahrplan schon vorbereitet vor.
Nachalarmierungen werden direkt aus dem Cockpit ausgelöst. Bei Wehren mit mehreren Abteilungen zeigt die Fahrzeugliste, wer zum Erstalarm gehört und wer nachrückt.
Am Ende steht ein Protokoll mit allen Zeiten, Injects und Rückmeldungen. Es ist die Grundlage für das Debriefing und lässt sich als PDF ablegen.
Nein. Das Cockpit funktioniert eigenständig; die Übungsuhr, die Injects und das Protokoll laufen im Browser. Wer rescueTABLET einsetzt, kann Einsätze zusätzlich an die Tablets übergeben – dafür wird ein Lizenzschlüssel benötigt.
Auf allem mit Browser: Tablet auf der Motorhaube, Notebook im Einsatzleitwagen oder Handy in der Jackentasche. Für den Übungsleiter ist ein etwas größerer Bildschirm angenehmer, weil Fahrzeugliste und Inject-Fahrplan nebeneinander stehen.
Die Übungsuhr und das Protokoll laufen im Browser weiter. Nur Funktionen, die zur Gegenstelle sprechen – etwa das Übergeben an rescueTABLET – benötigen eine Verbindung.
Ja. Neben dem vorbereiteten Fahrplan lassen sich Ereignisse frei formulieren und sofort einspielen, wenn die Übung eine Wendung nimmt, die niemand vorgesehen hat.
Das Protokoll wird an das Debriefing-Werkzeug übergeben und dort als Zeitstrahl mit Kennzahlen dargestellt. Bewertungen und Lernpunkte lassen sich anschließend ergänzen.