Mission-ID eingeben oder links eine zuletzt ausgelöste Übung wählen.
Die Nachbesprechung entscheidet, ob aus einer Übung etwas hängen bleibt. Das Debriefing-Werkzeug stellt den Ablauf als Zeitstrahl dar – Alarm, Ausrücken, Eintreffen, Wasser am Rohr, Menschenrettung, Ende – und legt Kennzahlen daneben, über die sich sachlich reden lässt statt über Eindrücke.
Grundlage ist das Protokoll der Übung: entweder aus dem Trainer-Cockpit oder aus rescueTABLET, wo Rückmeldungen, Aktionen und Fotos der eingesetzten Kräfte zusammenlaufen. Beides landet auf demselben Zeitstrahl.
Aus den Zeitstempeln entstehen die Kennzahlen, über die in der Nachbesprechung meist gestritten wird: Zeit bis zum Ausrücken, Zeit bis Wasser am Rohr, Dauer der Menschenrettung, Standzeiten. Wer sie schwarz auf weiß sieht, diskutiert anders.
Zu jedem Punkt lassen sich Bewertungen und Lernpunkte ergänzen – was gut lief, was beim nächsten Mal anders gehört, wer welche Aufgabe übernimmt. Fotos aus der Übung werden an der passenden Stelle im Zeitstrahl eingehängt.
Das Ergebnis geht als Ausdruck in die Übungsakte und taugt zugleich als Vorlage für die nächste Übung derselben Art.
Ja. Das Protokoll aus dem Trainer-Cockpit reicht vollständig aus. Die Anbindung an rescueTABLET holt zusätzlich Rückmeldungen, Aktionen und Fotos der Kräfte und benötigt einen Lizenzschlüssel.
Ablauf und Zeiten zuerst, Bewertung danach. Der Zeitstrahl liefert den Ablauf, damit die Diskussion nicht bei der Frage hängen bleibt, wann eigentlich was passiert ist.
Marken lassen sich frei setzen und benennen. Damit wird auch messbar, was für die eigene Wehr wichtig ist – etwa die Zeit bis zum Aufbau der Wasserversorgung.
So lange, wie sie im Browser des Geräts stehen. Es gibt keine Serverablage. Für das Archiv ist der Ausdruck gedacht; zusätzlich lässt sich die Auswertung als Datei sichern.
Die Fotos bleiben im Browser des auswertenden Geräts und werden nicht an einen Server übertragen. Für die Weitergabe innerhalb der Wehr gelten die üblichen Regeln zu Personenaufnahmen.