Preise Feuerwehr Einsatztraining
Behörden
Preise für Behörden

Es gibt keine Wehr.
Also auch keinen Wehr-Preis.

FW Tools ist für den Übungsdienst der Feuerwehr gebaut, und die Preisliste rechnet entsprechend in Wehren und Landkreisen. Für eine Polizeidienststelle passt das nicht – nicht, weil dort weniger geleistet würde, sondern weil der Weg zum Schlüssel ein anderer ist: Ein Kommandant entscheidet selbst, ein Revier beschafft nichts. Diese Seite nennt die Staffel, den vollen Funktionsumfang und ausdrücklich auch die Grenzen.

Tarife

Ohne Lizenz

Grundumfang

0 €dauerhaft
keine Anmeldung, kein Konto, kein Zeitlimit

Alle Werkzeuge laufen vollständig. Aufzeichnen, korrigieren, auswerten, vergleichen und sichern gehen ohne Schlüssel – dauerhaft, nicht als Testphase.

  • Alle vierzehn Werkzeuge, alle Berechnungen, alle Karten
  • Einsatztraining mit allen elf Übungsarten
  • Eigene Vorlagen anlegen und als Datei weitergeben
  • Sicherung und Wiederherstellung
  • PDF nur als Musterdruck mit Wasserzeichen
  • Kein Bestätigungsblatt mit Unterschriftszeilen
Werkzeug öffnen
Mehrere Dienststellen

Präsidium & Behörde

1.490 – 2.990 €pro Jahr
gestaffelt nach angeschlossenen Dienststellen

Für Polizeipräsidien, Landesbereitschaftspolizei und Behörden, die mehrere Dienststellen gemeinsam ausstatten. Die Verwaltung vergibt je Dienststelle einen Zugang und nimmt ihn zurück.

  • bis 10 Dienststellen: 1.490 € – 149 € je Stelle
  • bis 25 Dienststellen: 2.290 € – 92 € je Stelle
  • bis 60 Dienststellen: 2.990 € – 50 € je Stelle
  • Alles aus der Dienststellen-Lizenz, für jede angeschlossene Stelle
  • Behörde im Nachweiskopf statt der einzelnen Stelle
  • Auswertung über mehrere Dienststellen hinweg
  • Zugänge vergeben, sperren und neu zuteilen – einer je Stelle
  • Betrieb im eigenen Netz auf Anfrage
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Geschlossenes Netz

Spezialeinheit

4.900 €pro Jahr
zzgl. einmalig 1.500 – 2.500 € Einrichtung

SEK, MEK und vergleichbare Einheiten des Bundes und der Länder. On-Premise im Behördennetz – nicht als Sonderwunsch, sondern als vorgesehene Betriebsform.

  • Vollständige Installation im eigenen Netz
  • Keine Verbindung nach außen – auch das PDF entsteht im Haus
  • Schlüssel liegt auf dem Server und lizenziert jeden Browser der Anlage
  • Unbegrenzte Zahl an Geräten und Zugängen
  • Einrichtung deckt Installation, Abnahme mit der Behörden-IT und die Unterlagen für die IT-Sicherheitsprüfung
  • Aktualisierungen als Dateisatz, von der Behörde selbst eingespielt
  • Vollständiger Quelltext – HTML und PHP, kein Kompilat
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Landespolizei und Bundesbehörden

Landesweit, alle Dienststellen, ein Vertrag: als Rahmenvertrag auf Anfrage. Sinnvoll ab etwa fünfzig angeschlossenen Stellen oder wenn mehrere Standorte je eine eigene Anlage betreiben sollen.

Was die Lizenz freischaltet – und was ohne sie läuft

Die Trennlinie ist überall dieselbe: Das Werkzeug ist frei, das Dokument kostet. Was am Ende in den Ordner geht und unterschrieben wird, hängt am Schlüssel. Was während des Trainings passiert, nicht – niemand soll auf dem Trainingsgelände vor einer Bezahlschranke stehen.

Funktion Ohne Lizenz Dienststelle Präsidium Spezialeinheit
Durchgänge aufzeichnen Abschnittsmarken, Sprachnotizen, Fotos, Zeitstrahl jajajaja
Elf Übungsarten Einsatztraining und Spezialeinheiten, dazu die freie Übung jajajaja
Eigene Vorlagen Eigene Marken anlegen und als Datei an alle Trainer weitergeben jajajaja
Auswerten und vergleichen Zwischenzeiten, Kennzahlen, alle Durchgänge einer Reihe nebeneinander jajajaja
Zwei Trainer, ein Protokoll Übernahmedatei, Zusammenführen, Uhrenversatz per Schieber jajajaja
Sichern und wiederherstellen Vollständige Sicherung als Datei, über alle Bereiche jajajaja
PDF-Druck Ohne Lizenz entsteht ein Musterdruck mit Wasserzeichen Musterdruck vollständigvollständigvollständig
Bestätigungsblatt Der Satz, dass der Durchgang wie protokolliert stattfand, mit Unterschriftszeilen nein jajaja
Eigener Briefbogen Als PDF hinterlegt, wird unter jede Seite gelegt nein jajaja
Zugänge vergeben und sperren Persönliche Zugänge über Einladungslinks; ein gesperrter Zugang erlischt von selbst nein 10 Plätze je Stelle einer unbegrenzt
Behörde im Nachweiskopf Übergeordnete Behörde statt der einzelnen Dienststelle neinnein jaja
Auswertung über mehrere Dienststellen Durchgänge verschiedener Stellen in einer Übersicht neinnein jaja
Betrieb im eigenen Netz Vollständige Installation, keine Verbindung nach außen neinnein auf Anfrage ja

Warum nichts davon im Browser gesperrt wird

Geprüft wird der Schlüssel auf dem Server, beim Bau des Dokuments – nie im Browser. Das ist keine Nachlässigkeit, sondern nötig: Eine Anlage im Behördennetz lizenziert jeden Browser über ihre eigene Konfiguration, und ein Gerät kann gar nicht wissen, ob seine Installation überhaupt lizenzpflichtig ist. Eine Prüfung im Browser würde genau die Anlagen aussperren, die keine brauchen.

Die Grenzen, ausdrücklich

Ein Angebot, das nur sagt, was etwas kann, ist für eine Beschaffung wertlos. Diese Liste steht hier, damit sie in der Prüfung nicht erst auffällt.

Was es nicht istWarum
Kein Vorgangsbearbeitungs- oder Einsatzleitsystem Es nimmt die Zeit eines Trainingsdurchgangs ab. Es kennt keinen Vorgang, keine Akte, keine Alarmierung und keine Schnittstelle in ein Fachverfahren.
Keine Personal- oder Qualifikationsverwaltung Es führt keine Personen. Es gibt keinen Nachweis „wer hat wann was geübt“ auf Kopf-Ebene, weil es keine Köpfe erhebt – nur Trupps und Funktionen.
Keine Vorschrift, keine Lehrunterlage Die elf Übungsarten sind aus öffentlich zugänglichen Ablaufbeschreibungen abgeleitete Vorschläge und mit keiner Dienstvorschrift abgeglichen. Sie beschreiben, wann ein Abschnitt endet, nicht wie er zu bewältigen ist.
Keine Überwachung von Menschen unter Belastung Alles, wovon unmittelbar Leben abhängt, darf nicht daran hängen, dass ein Browserfenster offen bleibt. Aus demselben Grund enthält auch das Feuerwehr-Werkzeug keine Atemschutzüberwachung.
Keine Mehrgeräte-Synchronisierung in Echtzeit Zwei Trainer führen ihre Protokolle zusammen – über eine Datei, nach dem Durchgang. Das ist Absicht: Auf dem Gelände gibt es kein verlässliches Netz.
Keine Nutzerverwaltung mit Rollen und Rechten Es gibt kein Konto und keine Anmeldung. Die Plätze sind ein Rückrufmechanismus für den Lizenzschlüssel, kein Berechtigungssystem.
Keine Barrierefreiheit nach BITV 2.0 zugesichert Die Oberfläche ist auf große Knöpfe und Bedienung mit Handschuhen ausgelegt und kontrastreich, aber nicht nach BITV geprüft. Wird das gefordert, gehört es in die Ausschreibung – nicht in eine Zusicherung hier.
Kein Support rund um die Uhr Hinter FW Tools steht ein Einzelunternehmen. Reaktionszeiten und Verfügbarkeiten werden im Angebot benannt und nicht pauschal versprochen.

Der Speicher liegt im Browser – mit allem, was daraus folgt

Die Durchgänge stehen im localStorage, die Fotos in der IndexedDB des jeweiligen Geräts. Das ist die Stärke (nichts wird hochgeladen) und zugleich die Grenze: Wer den Browser wechselt oder den Speicher räumt, findet nichts vor. Deshalb gehört nach jedem Trainingstag die Sicherung ins Ablagesystem der Dienststelle. Bei einem verwalteten Gerät mit zentral gesetzter Löschrichtlinie sollte das vor der Beschaffung geprüft werden.

Der Beschaffungsweg

Warum 349 € und nicht 299 €

Der Betrag ist so gewählt, dass er netto unter den Wertgrenzen bleibt, bis zu denen die meisten Länder einen Direktkauf ohne Vergabeverfahren zulassen. Das ist für eine Dienststelle mehr wert als jeder Nachlass: Es entscheidet darüber, ob eine Bestellung ausgelöst wird oder ob ein Verfahren beginnt. Die maßgebliche Grenze unterscheidet sich je nach Land und Beschaffungsordnung – wir nennen sie im Angebot für Ihr Land und behaupten hier bewusst keine Zahl.

Der Aufschlag gegenüber der Wehr-Lizenz bildet ab, was an einer behördlichen Beschaffung zusätzlich hängt: Vergabeunterlagen, Datenschutz-Folgenabschätzung, Auftragsverarbeitungsvertrag und die Rückfragen der zentralen IT.

1 · Ansehen, ohne zu fragen

Das Werkzeug läuft ohne Anmeldung und ohne Schlüssel vollständig. Einen Durchgang anlegen, Marken drücken, auswerten – vier Minuten, ohne dass jemand beschaffen muss.

2 · Angebot anfordern

Behörde, Zahl der Dienststellen und ob gehostet oder im eigenen Netz. Sie bekommen ein Angebot mit der Wertgrenze Ihres Landes und den Unterlagen, die eine IT-Prüfung üblicherweise anfordert.

3 · Prüfen lassen

Auf Wunsch mit Auftragsverarbeitungsvertrag, Beschreibung der Verarbeitung und der Einordnung, warum in der gehosteten Fassung kein Name verarbeitet wird.

4 · Schlüssel oder Anlage

Gehostet: ein Schlüssel, eingefügt oder über Einladungslinks verteilt. Im eigenen Netz: ein Dateisatz, eine Installation, ein Schlüssel in der Konfiguration – danach lizenziert die Anlage jeden Browser selbst.

Datenschutz, kurz und prüfbar

Kein Feld verlangt einen Namen

Für die Auswertung genügen Funktion oder Nummer – Trupp 1, ETG 2, Trainer 1. Der Vergleich über zwanzig Durchgänge rechnet mit diesen Bezeichnern genauso wie mit Namen. Was nicht erhoben wird, muss weder geschützt noch gelöscht noch herausgegeben werden.

Für Fotos von Personen trifft das Werkzeug ausdrücklich keine Vorkehrung; dort gelten die Regeln der eigenen Dienststelle. Im Zweifel wird nicht fotografiert, sondern die Sprachnotiz gedrückt – die hält den Ablauf fest, ohne ein Gesicht zu speichern.

Die eine Stelle, an der etwas den Server erreicht

Wer PDF erzeugen drückt, schickt das Protokoll dieses einen Durchgangs samt der enthaltenen Fotos an den Server, der daraus das Dokument setzt und zurückgibt. Gespeichert wird dort nichts. Wer auch das nicht möchte, verzichtet auf das PDF – oder betreibt die eigene Anlage, dann verlässt auch dieser Vorgang das Behördennetz nicht. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.

Angebot für eine Dienststelle

Nennen Sie Behörde, Zahl der Dienststellen und ob gehostet oder im eigenen Netz betrieben werden soll. Für eine Vorführung im laufenden Trainingsbetrieb genügt eine Zeile – das Werkzeug läuft vorher schon.

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