Einen Trainingsdurchgang mitschreiben, während er läuft — jede Abschnittsmarke mit Zeitstempel, dazu Fotos und Sprachnotizen auf derselben Uhr. Danach die Zwischenzeiten ablesen, den Durchgang mit den anderen vergleichen und alles als Bericht ablegen.
Es ist keine Bewertung und ersetzt keinen Trainingsbogen. Ob ein Durchgang genügt hat, entscheidet der Trainer, nicht die Uhr. Dieses Werkzeug nimmt die Zeit ab und hält fest, was wann geschah.
Es ist keine Vorschrift und keine Lehrunterlage. Die mitgelieferten Übungsarten sind aus öffentlich zugänglichen Ablaufbeschreibungen abgeleitete Vorschläge und mit keiner Dienstvorschrift abgeglichen. Sie beschreiben, wann ein Abschnitt endet, nicht wie er zu bewältigen ist. Vor dem ersten ernsten Einsatz mit der eigenen Dienststelle durchgehen.
Es taugt nicht zur Überwachung von Menschen unter Belastung. Alles, wovon unmittelbar Leben abhängt, darf nicht daran hängen, dass ein Browserfenster offen bleibt.
Die Seite braucht keine Anmeldung und kein Konto. Adresse aufrufen, fertig. Beim ersten Aufruf mit Verbindung legt sie sich selbst im Gerät ab; danach läuft sie auch ohne Netz (Kapitel 11).
Ein Browser räumt den Speicher einer gewöhnlichen Seite irgendwann ab — auf dem iPhone schon
nach sieben Tagen ohne Besuch, mitsamt Durchgängen und Fotos. Als Anwendung auf dem
Home-Bildschirm passiert das nicht.
iPhone und iPad: Teilen-Knopf in Safari, dann „Zum Home-Bildschirm“.
Android: Menü, dann „App installieren“.
Dasselbe Werkzeug führt drei Bereiche: Übungsdokumentation SRHT, Leistungsnachweis
und Einsatztraining. Der Bereich steckt in der Adresse — einsatztraining.html
öffnet immer diesen — und wird danach gemerkt. Jeder Bereich führt seine eigenen Durchgänge; im
Reiter „Über“ wird gewechselt. Verloren geht dabei nichts: Die Sicherung im Archiv nimmt immer den
gesamten Bestand mit, gleich aus welchem Bereich.
Elf Vorlagen in zwei Gruppen, dazu die Freie Übung ganz ohne feste Marken.
Sie enden an Phasengrenzen, die ohnehin in jedem Einsatztagebuch stehen. Feineres gehört nicht in eine Datei, die auf einem Webserver liegt, und stünde dort ohnehin nur falsch: Für die Verfahren der Spezialeinheiten gibt es keine öffentliche Vorschrift, aus der sich Marken ableiten ließen — und das ist Absicht des Dienstherrn, kein Versehen.
Wer feiner messen will, legt sich die Marken als eigene Vorlage selbst an. Eigene Vorlagen liegen im Browser des Geräts und verlassen es nur, wenn Sie sie selbst als Datei weitergeben.
Reiter Vorbereitung. Alles darin lässt sich später noch ändern; wer es eilig hat, drückt gleich auf „Übung starten“.
Nach dem ersten Durchgang geht es schneller: In der beendeten Übung führt „Nächster Durchgang“ mit derselben Übungsart und Reihe weiter und fragt nur noch nach dem Trupp.
„Übung starten“ setzt die Uhr auf null. Ab da zählt sie, und oben steht zusätzlich die Zwischenzeit seit der letzten Marke.
Es wird immer zu spät gedrückt. Deshalb lässt sich an jedem Eintrag nachträglich ändern:
Gelöscht wird nichts still: Was verändert wurde, ist im Zeitstrahl als solches erkennbar.
Reiter Auswertung, sobald der Durchgang beendet ist.
Reiter Vergleich. Er stellt alle Durchgänge derselben Übungsreihe nebeneinander — ein Trupp je Zeile, eine Marke je Spalte. Genau dafür ist das Feld „Übungsreihe“ da: Ohne dieselbe Angabe findet der Vergleich die Durchgänge nicht zusammen.
Das ist die Ansicht, für die sich der ganze Aufwand lohnt: zwanzig Durchgänge derselben Lage, und man sieht auf einen Blick, an welcher Stelle es bei welchem Trupp lange dauerte.
Gerät 1 gibt vor dem Durchgang eine winzige Übernahmedatei ab („Für 2. Gerät“); beide zeichnen dann gegen denselben Startzeitpunkt auf. Danach wird die Sicherung von Gerät 2 eingelesen und in den vorhandenen Durchgang eingefügt.
Gehen die Uhren auseinander, verschiebt ein Schieber das eingelesene Protokoll um Sekunden — die Vorschau zeigt beide ineinander. Dieselbe Datei zweimal einzulesen verdoppelt nichts. An jedem Eintrag steht danach, von welchem Gerät er stammt: im Zeitstrahl und im PDF.
Wer immer dieselben Marken benutzt, richtet sie einmal ein statt vor jedem Durchgang. In der Vorbereitung die Marken zurechtlegen, Sollzeiten eintragen und mit „Als eigene Vorlage sichern“ behalten. Danach stehen sie im Feld „Übungsart“ unter „Eigene Vorlagen“.
Eine Vorlagendatei lässt sich weitergeben — vor einem Trainingstag haben damit alle Trainer dieselben Marken und Sollzeiten, und die Zeiten sind vergleichbar. Die Datei geht den Weg, den Sie ihr geben; sie wird nirgends hochgeladen.
Der Bericht entsteht im Gerät und braucht keine Verbindung. Das PDF setzt der Server, damit das Blatt überall gleich aussieht — mit Kopf, Fußzeile, Zwischenzeiten, Kennzahlentabelle, Zeitstrahl samt Fotos und der Liste der Beobachtungen.
Ein eigener Briefbogen als PDF lässt sich hinterlegen; er wird unter jede Seite gelegt. Auf der gemeinsam genutzten Anlage bleibt die Datei dabei im Browser und wird nur für den einen Druckauftrag mitgeschickt.
Das Bestätigungsblatt mit den Unterschriftszeilen für Trainingsleitung und Auswerter hängt an der Lizenz; ohne sie entsteht ein Musterdruck mit Wasserzeichen.
Aufzeichnen, korrigieren, auswerten, vergleichen und sichern laufen vollständig im Gerät. Ohne Netz sagt der PDF-Knopf das; das PDF lässt sich später jederzeit nachholen, der Durchgang liegt ja im Gerät. Was ohne Netz zu tun ist: die Sicherung im Archiv ablegen — sie enthält alles.
Im Browser, sonst nirgends. Die Durchgänge stehen im localStorage, die Fotos in der
IndexedDB — beides lokal auf dem Gerät. Es gibt keinen Upload, keinen Zugang von außen
und keine Anmeldung.
Der Speicher hängt nicht an der Adresse, sondern am Programm, das sie geöffnet hat. Dieselbe Adresse in Safari und in Chrome sind zwei getrennte Räume — und ein Link, den jemand in einer Messenger-App antippt, geht in einen dritten: Diese Apps bringen einen eigenen Browser mit, der seinen eigenen Speicher führt und ihn ohne Vorwarnung räumt. Der Archiv-Reiter sagt oben, in welchem Behälter die Liste gerade liegt.
Die eine Ausnahme, und die ist Ihre Entscheidung: Wer „PDF erzeugen“ drückt, schickt das Protokoll dieses einen Durchgangs samt der enthaltenen Fotos an den Server, der daraus das Dokument setzt und zurückgibt. Gespeichert wird dort nichts. Wer auch das nicht möchte, verzichtet auf das PDF; die Aufzeichnung selbst verlässt das Gerät nie.
Für Dienststellen, deren Geräte kein offenes Internet haben — und für Spezialeinheiten ist das die Regel —, ist die vorgesehene Betriebsform die eigene Anlage. FW Tools ist ein Satz Dateien: HTML mit eingebettetem CSS und JavaScript, dazu einige PHP-Dateien für die PDF-Erzeugung. Keine Datenbank, kein Framework, keine Anmeldung, keine Verbindung nach außen. Ein Webserver mit PHP genügt.
Der Lizenzschlüssel wird dann einmal in der Konfiguration des Servers hinterlegt und gilt für jeden Browser dieser Anlage; niemand muss einen Schlüssel einfügen. Danach verlässt auch das PDF das Netz nicht mehr. Für die Einrichtung: Kontakt.
Kein Feld dieses Werkzeugs verlangt einen Namen. Für die Auswertung genügt die Funktion oder
eine Nummer — Trupp 1, ETG 2, Trainer 1. Der Vergleich rechnet
mit diesen Bezeichnern genauso wie mit Namen, und was nicht erhoben wird, muss weder geschützt noch
gelöscht werden.
Für Fotos von Personen trifft das Werkzeug ausdrücklich keine Vorkehrung. Dort gelten die Regeln der eigenen Dienststelle. Im Zweifel wird nicht fotografiert, sondern die Sprachnotiz gedrückt — die hält den Ablauf fest, ohne ein Gesicht zu speichern.
Aufzeichnen, korrigieren, auswerten, vergleichen und sichern gehen ohne Schlüssel — vollständig und dauerhaft. Der Schlüssel schaltet frei, was am Ende in den Ordner geht: das Bestätigungsblatt im PDF mit den Unterschriftszeilen. Ohne Schlüssel entsteht das PDF als Musterdruck mit Wasserzeichen.
Für Dienststellen gilt eine eigene Preisstaffel, weil die Beschaffungswege andere sind als bei einer Feuerwehr. Sie steht auf der Preisseite.
Nein, und das steht ausdrücklich so da. Es sind Vorschläge, aus öffentlich zugänglichen Ablaufbeschreibungen abgeleitet. Gehen Sie sie vor dem ersten Trainingstag durch, werfen Sie heraus, was bei Ihnen nicht gemessen wird, und ergänzen Sie, was fehlt — dafür gibt es die eigenen Vorlagen.
Dann verzichten Sie auf das PDF — alles Übrige läuft im Gerät —, oder Sie betreiben die eigene Anlage im Behördennetz (Kapitel 13). Das ist für Spezialeinheiten die vorgesehene Form.
Bei dem Zeitpunkt, ab dem Sie messen wollen — meist das Wort, mit dem der Durchgang freigegeben wird. Alles Weitere ist eine Marke, nicht der Start.
Trotzdem drücken. Die Zeit lässt sich danach am Eintrag korrigieren (Kapitel 5); eine nicht gedrückte Marke lässt sich nicht nachrechnen.
Fast immer steht im Feld „Übungsreihe“ etwas anderes — ein Leerzeichen, ein anderes Jahr. Der Vergleich gruppiert genau über diese Angabe.
Dann wurde die Seite in einem anderen Browser geöffnet, als aufgezeichnet wurde — oder der Browser hat den Speicher geräumt (Kapitel 12). Deshalb: nach jedem Trainingstag die Sicherung aus dem Archiv ablegen, und die Seite auf den Home-Bildschirm legen.
Dort, wo sie aufgezeichnet wurden. Jeder Bereich führt seine eigene Liste; im Reiter „Über“ wird gewechselt. Die Sicherung nimmt immer alle Bereiche mit.
Die Abschnittsmarken sind aus öffentlich zugänglichen Ablauf- und Phasenbeschreibungen abgeleitet und beschreiben Zeitpunkte, keine Verfahren. Sie sind mit keiner Dienstvorschrift abgeglichen und von keiner Behörde geprüft. FW Tools steht in keiner Verbindung zu einer Polizeibehörde des Bundes oder der Länder.