Der Code kommt von der Stelle, die die Lage angelegt hat — als Link, QR oder über Funk. Buchstaben ohne I, O, 0 und 1, weil die am Funk verwechselt werden.
Wer anlegt, bekommt den Code und gibt ihn weiter. Es gibt kein Konto und kein Kennwort — wer den Code hat, ist dabei. Nach 30 Tagen ohne Änderung wird die Lage gelöscht. Anlegen gehört zur Lizenz, Beitreten und Mitarbeiten bleiben frei — was das heißt.
Eine vollständige Übungslage über sieben Stunden: Waldbrand Rehholz, vier Einsatzabschnitte, sechs Führungsstellen, 73 Einträge. Beendet, also nur zum Ansehen — Zeitverlauf, Karten und Bericht inbegriffen.
Aus einer Datei, die dieses Werkzeug mit ⤓ Sichern erzeugt hat. Es entsteht eine neue Lage mit neuem Code — in eine bestehende wird dabei nie hineingeschrieben.
Die Sicherung ist unterschrieben. Wurde etwas darin geändert, wird sie abgelehnt; und sie lässt sich nur dort einlesen, wo sie entstanden ist.
Zugangscode
Abfotografieren oder den Code über Funk durchgeben. Buchstabieren nach dem Funkalphabet — die verwechselbaren Zeichen sind im Code nicht enthalten.
Das Ausrufungszeichen kennzeichnet die aktuell größte Gefahr, das Fragezeichen eine vermutete Lage — so steht es in der Fachempfehlung. Ein Abschnitt ohne Eintrag gilt für alle.
Steht an jedem Eintrag, den Sie anlegen. Ohne Angabe steht dort „unbekannt“ — und ein Eintrag, von dem niemand weiß, wer ihn gemeldet hat, ist bei der Rückfrage wertlos.
Danach nimmt die Lage keine Einträge mehr an. Gelesen, ausgedruckt und als Bericht ausgegeben wird weiter — auch von den anderen Führungsstellen.
Sie steht im Bericht und im Verlauf. Rückgängig machen lässt sich das Beenden nicht — die Lage wird aber wie jede andere 30 Tage nach der letzten Änderung gelöscht.
Alle Einträge, alle Bilder und die Lage selbst werden sofort gelöscht — für alle Führungsstellen gleichzeitig. Es gibt keine Sicherung und keinen Papierkorb.
Wollen Sie die Lage nur abschließen, statt sie zu löschen? Dann nehmen Sie 🔒 Beenden — dabei bleibt alles lesbar und der Bericht erhalten.
Gelöscht wird nichts. Der Eintrag bleibt mit diesem Grund durchgestrichen stehen — wer später fragt, warum etwas nicht mehr gilt, bekommt eine Antwort.
Der Ausschnitt ist der, der gerade auf der Karte liegt. Solange die Ansicht oben liegt, gehört jedes Zeichen, das Sie eintragen, nur ihr — gedruckt wird es auf ihrem Blatt, auf Gesamt, Themen und Abschnitten erscheint es nicht. Aufnahmen sind davon ausgenommen, die stehen überall.
Die Ansicht geht wie jeder Eintrag an alle Führungsstellen; dort steht sie mit Ihrem Namen daran. Weg bekommt man sie über „Ansicht streichen“ — ihre Zeichen fallen dann auf die Gesamtansicht zurück, verloren geht nichts.
Eine Karte, die das Blatt füllt – für die Tafel im Führungsfahrzeug oder die Wand im Bereitstellungsraum. Ohne Kopf- und Fußzeile, aber mit Verweis auf das Werkzeug, Zeitpunkt und QR für den Weg zurück in die Lage.
Blatt für Piloten (A4 hoch). Dieselbe Karte, dazu die Punkte in Grad und Minuten – so wie sie im Cockpit eingegeben werden –, die Hindernisse aus OpenStreetMap und ein Feld für den Funk.
Eine leere Hindernisliste heißt nicht, dass keine da sind – nur, dass in OpenStreetMap keine erfasst sind. Das steht auch auf dem Blatt.
Jede angekreuzte Karte wird eine eigene Querseite — in Auszug und Bericht gleichermaßen. Die Auswahl gilt für diese Lage und bleibt erhalten. Jede Karte kostet beim Erstellen Zeit und Dateigröße.
Die Gesamtansicht lässt sich nicht abwählen — ein Bericht ohne Lagekarte wäre keiner.
Der Zugangscode steht sonst im Kopf jedes Blattes, im Dateinamen und — beim Auszug — im QR-Code. Das ist im eigenen Ordner richtig: Wer das Blatt in der Hand hat, kommt damit zurück in die Lage. Wer es weitergibt, gibt genau das mit weiter. Mit Haken entfällt beim Auszug auch der QR-Code, denn er trägt den Zugang in sich.
Dieses Werkzeug ist eine Lagedarstellung, keine Führungsunterstützung im Rechtssinn. Es bildet ab, was Führungsstellen eingetragen haben.
Der Ausdruck ist der Rückfallweg. Sobald die Verbindung fehlt, gilt das Blatt — und jedes Blatt trägt seinen Stand mit Uhrzeit, damit zwei Papiere vergleichbar sind.