Einstellungen
Was hier eingetragen wird, gilt in allen Werkzeugen dieses Browsers – einmal je Gerät. Gespeichert wird es nur auf diesem Gerät. Briefbogen und Unterschrift reisen mit dem einzelnen Druckauftrag an den PDF-Dienst, der Schlüssel mit jeder Anfrage an einen lizenzpflichtigen Dienst – dort wird geprüft und nichts davon abgelegt. Wer nur rechnen, zeichnen und üben will, braucht hier nichts einzutragen.
Lizenz
Rechnen, zeichnen und üben lässt sich ohne Lizenz. Der Schlüssel schaltet vier Dinge frei: den Übungsnachweis im PDF mit Kopfdaten und Unterschriftsfeld, die Anbindung an die Missions-API von rescueTABLET, das Veröffentlichen eigener Lagen im Marktplatz und das Anlegen einer Lage in der Waldbrand-Führungskarte – einer bestehenden Lage beizutreten und darin mitzuarbeiten bleibt für jedes Gerät frei. Die Wehr trägt ihn einmal hier ein – er gilt dann in allen Werkzeugen dieses Browsers. Ohne Schlüssel entsteht beim Serverdruck ein Musterdruck mit Wasserzeichen. Was die Lizenz kostet und was sie umfasst, steht auf der Preisseite. Zum Erproben gibt es auf Anfrage einen Probeschlüssel für 60 Tage, zum Ansehen die offene Beispiellage.
Eigener Briefbogen
Eine PDF-Seite mit dem eigenen Briefkopf wird unter jedes erzeugte Dokument gelegt – Wappen, Anschrift, Fußleiste der Wehr. Der Inhalt der Werkzeuge liegt darüber, Kopf- und Fußzeile ebenso. Die Datei bleibt in diesem Browser und geht mit jedem Druckauftrag an den PDF-Dienst mit; gespeichert wird sie dort nicht.
PDF bis Version 1.7 wird gelesen – also alles, was Word, LibreOffice oder Acrobat üblicherweise ausgeben. Ein Sonderweg beim Export ist nicht nötig. Nur noch neuere Fassungen sind ungeprüft; dann meldet sich der Kasten unten.
Unterschrift
Ein Bestätigungsblatt wird ausgedruckt, unterschrieben und wieder eingescannt. Wer denselben Satz vierzigmal im Jahr unterschreibt, hat davon vierzig Papierwege. Eine eingescannte oder abfotografierte Unterschrift wird stattdessen über die Linie „Übungsleitung“ gesetzt.
Die Linie für Schiedsrichter oder Beobachter bleibt frei – die gehört jemand anderem. Ein Foto vom Telefon genügt – die Seite rechnet es selbst klein und macht das weiße Papier durchsichtig. Am besten ein Schriftzug auf hellem Untergrund, eng beschnitten.
Satzspiegel
Wie weit der Inhalt vom Blattrand wegbleibt – so viel, dass Briefkopf und Fußleiste des eigenen Papiers frei bleiben. Die Werte gelten in Millimetern und für jedes Werkzeug. Voreingestellt sind 22 mm oben und 20 mm unten.
Der eigene Briefbogen bringt seinen Kopf meist selbst mit – dann die Kopfzeile abschalten. Die Fußzeile bleibt in jedem Fall stehen: In ihr stehen Seitenzahl und Lizenzhinweis. Beide bleiben stehen, wo sie sind – 6 mm vom Blattrand; verschoben wird nur der Inhalt. Mit eingeschalteter Kopfzeile beträgt der kleinste Abstand oben 12 mm, weil sie sonst keinen Platz hätte; bei quer gedruckten Dokumenten sind höchstens 63 mm je Rand möglich.